Mittlerweile ist klar, dass nicht nur VW sondern auch andere Hersteller von Dieselfahrzeugen bei der Abgasreinigung getrickst haben. Bislang haben in Österreich aber nur 5% der Geschädigten etwas dagegen unternommen. 

 

Gerade in schweren Zeiten, die wir alle derzeit durchmachen, sollten Sie Schadenersatzansprüche in Höhe von einigen tausend Euro nicht einfach verjähren lassen.  

 

Sie können mit überschaubarem finanziellen Aufwand in Höhe von EUR 79,00 (inkl. USt) pro Fahrzeug,  eine Unterbrechung der Verjährung Ihrer Ansprüche (derzeit gegen VW, Audi, Porsche, Daimler und Bosch, sowie einige beschuldigte Manager dieser Unternehmen) verhindern. Die Vollmachtserteilung und Informationsaufnahme erfolgt vollständig online. Unser Team steht bei Bedarf per Videokonferenz oder telefonisch (nach Terminvereinbarung) gerne zur Verfügung. 

 

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VW hat sich bereits in Deutschland mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Musterfeststellungsklage verglichen. Geschädigte erhalten 15% des Fahrzeugpreises und einen Kostenbeitrag für Rechtsberatung in Höhe von EUR 190,00 netto ersetzt. In Österreich konnten bislang nur im Rahmen von Einzelverfahren auch durch unsere Kanzlei Erfolge gegen Fahrzeug-Hersteller erzielt werden. Ein Generalvergleich mit großen Gruppen ist derzeit nicht zu erwarten.  

 

Ein Privatbeteiligtenanschluss im Ermittlungsverfahren verhindert den Eintritt der Verjährung von Ansprüchen, solange das Ermittlungsverfahren nicht eingestellt wird. Wenn Sie uns beauftragen, für Sie im Ermittlungsverfahren gegen die Fahrzeughersteller einzuschreiten, müssen Sie Ihre Ansprüche weder abtreten noch verpfänden. Sie bestimmen daher ob und wann Sie sich vergleichen wollen.

 

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