Wir vertreten die Stiftung „Vergleich im Baukartell“

Das österreichische Kartellgericht hat festgestellt, dass zumindest 40 Bauunternehmen in ganz Österreich imZeitraum von 2003 bis 2017an einem Kartell beteiligt waren.

Damit gilt die gesetzliche Vermutung, dass den öffentlichen Auftraggebern Schaden entstanden ist. Für diesen Schaden haften die am Kartell beteiligten Bauunternehmer. Es wurde bereits eine Stiftung in den Niederlanden gegründet, um einen fairen Kompromiss zwischen den geschädigten Auftraggebern und den Bauunternehmen zu finden.

Alle geschädigten Auftraggeber können sich kostenlos auf unserer Internetplattform registrieren. Sie müssen lediglich erklären, dass Sie die Ansprüche gegen die Bauunternehmen nicht an Dritte abgetreten oder verpfändet haben.

Registrieren Sie sich kostenlos auf der dafür vorgesehenen Internetplattform.

Registrierte Auftraggeber erhalten ein detailliertes Vergleichsangebot, das aktiv angenommen werden muss. Eine Ablehnung des Angebots hat keine verbindlichen Konsequenzen.

Mehr Informationen und Registrierung:

www.vergleich-im-baukartell.at